Telefon 0049 7522 7 07 96 70 | Notfallnummer: 0049 1573 59 00 56 0 | Email: info@der-gnadenhof.de

Video Gallerie

Amelie, Sofia, Wood, Freddy und Andrea ❤️

Alle Wildschweine genießen die Streicheleinheiten von Andrea sehr. Wildschweine kommen unter anderem durch Jäger als Flaschenkinder zu uns, aber auch durch Veterinärämter und sie leben in einer über 4000qm großen Anlage mit Bach, Wiese, Suhlen und Wald.
Die Zeit und die Beschäftigung mit ihren Bezugspersonen sind für alle Schweine sehr wichtig.❤️
Wir erleben Wildschweine als sehr soziale und empfindsame Lebewesen, für die Freundschaften eine riesen Bedeutung haben. Sie schenken einem das volle Vertrauen und sie stehen unabdingbar für Freunde ein.

❤️

Roman

Roman hilft ehrenamtlich in allen Belangen rund um Behörden und Baumaßnahmen. Egal in welchem Bereich auch sonst, Roman und Christine stehen uns immer zur Seite.
Dafür sind wir unbeschreiblich dankbar! ❤️❤️❤️

Beschäftigungsbälle für die Pferde

In die Beschäftigungsbälle für die Pferde kommen Heu und dann auch Karotten und Apfelschnitze. So sind spannende Erkundungsmomente möglich. Wichtig dabei ist nur, dass die Hufe der Pferde groß genug sind, so dass kein Einklemmen möglich wird. Für Ponys sind die Öffnungen zu groß.
Danke Carmen für die Befüllung der Bälle und vielen Dank an Franziska für die Ballspende. ❤️

Die Argenhof-Lamas

Soleil, Soraya und Sorpresa sind die ersten Tiere, die man auf dem Argenhof trifft, denn sie bewegen sich mit ihren Freunden völlig frei auf dem Hof und sie begrüßen täglich alle anderen Argenhof-Tiere und die Besucher.
Die Geschichte von Sorpresa, Soraya und Soleil berührt uns immer wieder aufs Neue. Vor über 10 Jahren stand Soleil, kurz angebunden mit ihrem noch kleinen Fohlen Soraya und einem Hengst, dem Vater des Fohlens, auf einem Pferdemarkt in Süddeutschland. Soleil fehlte ein Auge, so dass sich kaum ein Mensch für sie interessierte. Um das kleine Fohlen jedoch scharten sich die Menschen und alle drei Lamas hatten fürchterlichen Stress. Der Hengst versuchte das Fohlen zu verteidigen und stürzte mehrfach auf den Boden, was Tritte und Schläge des Händlers zur Folge hatte. Als irgendwann jemand das Fohlen und zwangsläufig Soleil kaufen wollte und man die Zwei über den Platz führte, drehte der Hengst völlig durch und brach sich beinahe das Genick. Soleil wusste vor Panik gar nicht mehr ein und aus und ihr Kind drückte sich ganz fest an sie. Ein Mann, der zufällig das ganze Geschehen beobachtete, kaufte kurzerhand alle drei Lamas dem Händler ab und brachte sie auf den Argenhof. Das Fohlen nannten wir Soraya, den Vater Anacho (er wurde kastriert) und zu unserer Überraschung war Soleil tragend und bekam die kleine Sorpresa bei uns auf dem Argenhof. Sie leben bis heute als Familie zusammen, nur Anacho verstarb nach Jahren aus Altersgründen. Soleil ist inzwischen weit über 20 Jahre alt, aber noch topfit. Danke an alle Paten und Spender, die das gemeinsame Leben dieser Lamafamilie möglich machen.

Hermine

Hermine ist eine 13 Monate alte Mioritic Hündin, die aufgrund von unberechenbaren Aggressionsproblemen bei uns ist. Hermine ist oft unsicher und kann Situationen nicht richtig einschätzen. Wir fördern ihr Selbstbewusstsein, hören auf ihre Wünsche und erklären ihr mit viel Geduld die menschliche Welt. Hermine hatte sehr liebe Menschen, die sie aus der Not retteten. Aber das Leben mit ihr wurde für ihre Menschen viel zu unberechenbar und zu gefährlich. Hermine genießt die Spaziergänge mit Christiane an der Argen und sie tobt unglaublich gerne mit anderen Hunden herum. ❤️

❤️

Neuankömmling Elviro (schwarz/weiß)

Elviro wurde an einer stark befahrenen Straße gefunden. Alle Menschen in der Nähe wurden befragt, wer Enten hält oder wem eine Ente fehlt, aber keiner kannte oder vermisste Elviro. Somit kam er auf den Argenhof und als ob sie sich schon immer gesucht hätten, Susi und Elviro waren von Anfang an ein Herz und eine Seele. Nils (Gans) gehört zu dem Trio völlig dazu und er beschützt jetzt zwei Enten! ❤️❤️❤️
❤️

Feste Freundschaften – James Dean und Saorsie

Alle Ziegen, die auf dem Argenhof leben, haben ihre Geschichte. Manche hätten in einem Kleinzoo als Bärenfutter dienen sollen, so wie James Dean und Saorsie. Andere wurden vergessen, als Menschen wegzogen, wieder andere wurden unbequem und sollten geschlachtet werden. Es gibt von Veterinärämtern beschlagnahmte Ziegen, die zu uns gebracht wurden und zwei waren jemandem ganz besonders ans Herz gewachsen, der nirgendwo anders einen Platz für sie fand.
Hier auf dem Argenhof sind sie zu Freunden geworden. Sie machen gemeinsam Blödsinn, haben Spaß am Erkunden, lieben ihre Spielgeräte und sie wählen sehr genau aus, wer ihre Lieblingsmenschen sind.
Aber wenn sie einen ins Herz geschlossen haben, dann zeigen sie es auch und so ist sehr klar, wer von wem der beste Freund ist! ❤️

Pferdemomente auf dem Argenhof

Die Argenhoftiere werden ganz individuell auf die Koppeln gelassen. Die Esel nur auf karge Böden, manche Pferde nur auf sehr lang gewachsenes Gras und andere wiederum auch kürzere Zeit auf frisches Gras. So, wie jedes einzelne Tier das Eiweiß und die Stärke des Bewuchses verstoffwechseln kann und keinen Schaden erleidet. Denn nicht jede Wiese ist für jedes Tier geeignet.
Viel Spaß haben sie alle, auch wenn sie schon teilweise weit über 30, manche sogar 40 Jahre alt sind.

Leon, Tim & Pumbaa

Die Drei sind jetzt 4 Monate alt und schon sehr gewachsen. Wir achten auf gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, so dass sie keine Gelenks- oder Herzprobleme bekommen, was bei Hybridschweinen sonst leicht der Fall sein kann.
Ebenso wichtig ist die Bewegung und viel Beschäftigungsmöglichkeiten. ❤️
Danke Maria für Dein riesen Engagement für die Argenhof-Tierkinder!!! ❤️❤️❤️
Vielen Dank, dass Ihr mit Eurer Unterstützung das Leben von den Dreien und von so vielen anderen möglich macht!

Freddy & Amelie

So begrüßen sich Wildschweine freundschaftlich, wenn sie sich in ihrer Anlage begegnen. Hier war es morgens zum Frühstück. ❤️

Berry, Buddy und Benji

Berry, Buddy und Benji beeindrucken wegen ihrer Größe. Ganz besonders Adamo ist jedes Mal, wenn die Drei an ihm vorbei laufen, hoch erstaunt.
Benji und Buddy sind inzwischen 3 Jahre alt und sie sind inzwischen stattliche junge Ochsen. Berry liebt ihren Sohn Buddy und ihren Ziehsohn Benji über alles und sie ist immer für die Zwei da!
Berry wurde als kleines Kälbchen von einer Landwirtstochter aufgezogen. Viele Jahre verbrachten die Milchkuh und das Mädchen miteinander. Doch nach ihrem letzten Kalb war Berry einfach zu alt, um weiter Milch geben zu können. Berry drohte die Schlachtung und das Mädchen setzte sich mit voller Kraft ein, dass ihr dieses Schicksal nicht widerfährt und sie einen Lebensplatz auf dem Argenhof bekommt. Wir nahmen Berry gemeinsam mit ihrem letzten Kalb Buddy und seinem besten Freund Benji vor 2,5 Jahren auf.

Etosha und Savanne – Mutter und Tochter

Etosha kam gemeinsam mit ihrer letzten Tochter Savanne im Jahr 2009 im Alter von 16 Jahren auf den Argenhof, weil sie als Zuchtstute ausgedient hatte. Sie ist sehr erfahren, bis heute top fit und sie liebt jegliche Beschäftigung mit Menschen.
Noriker sind schwere Pferde und viele werden schon als Fohlen geschlachtet. Die meisten Menschen wissen nicht, dass auch Pferde in die Mast gehen und dass dieses Schicksal viele Pferde im Herbst trifft, die für Touristen gehalten werden und deren Zucht subventioniert wird.
Fohlen, die über den Sommer mir ihren Müttern in den Bergen weiden, werden nach dem Abtrieb vielerorts gewaltsam von ihren Müttern getrennt, verkauft, oft auch an Metzger, wenn sie dem Ideal nicht entsprechen…
Etosha und Savanne leben seit 13 Jahren in einer innigen Mutter-Tochter-Beziehung auf dem Argenhof.
Ihre Bezugspersonen sind Nicole, Florian, Andrea und Klaus. 

Domino und Moni

Domino genießt die Zeit mit Moni, seinem Bezugsmenschen und die Zwei unternehmen viel miteinander…DANKE Moni für Dein Gespür, Deine Liebe und Dein Verantwortungsgefühl gerade den schwierigen Hunden gegenüber. ❤️
Domino ist ein 5-jähriger Rottweiler Rüde, der aufgrund von vielen Missverständnissen mehrere Beissvorfälle hatte, dann in einer Stiftung/Tierheim untergebracht war und dort als unvermittelbar galt. Schlussendlich stand die Einschläferung von Domino bevor und die letzte Chance für Domino war eine Unterbringung auf dem Argenhof. Seine Trainerin setzte sich sehr für ihn ein, so dass nach längerem Warten eine Aufnahme im Sommer 2020 bei uns möglich wurde

❤️

Danke Carmen für die Apfelbaum-Äste ❤️

Alle Tiere freuen sich so so sehr über Knabbersachen, wie Äste und Zweige. Carmen hat Apfelbaum-Äste mitgebracht und Franzi hat sie an alle Pflanzenfresser verteilt. ❤️❤️❤️
❤️

Amarok

Amarok ist ein 5jähriger Malinois-Herder-Mix. Er liebt Suchspiele, Spaziergänge und viel Zeit mit seinen Bezugsmenschen.
Carmen kümmert sich sehr viel um ihn und sorgt für viel Abwechslung und gemeinsame Zeit. ❤️

Aya und Klara genießen die Schmuseeinheiten…

Klara (hellbraun) ist ein 4jähriges Hinterwälder-Rind, das blind geboren wurde. Sie wuchs in einer Landwirtschaft auf und eine Frau kümmerte sich um Klara, so dass sie lernen konnte, mit ihrer Blindheit zurecht zu kommen. Als die Frau jedoch nicht mehr auf dem Hof bleiben konnte, war Klara hilflos auf den Weiden und da keiner Zeit für sie hatte, wäre sie zum Schlachter gekommen. Als die Frau das mitbekam, setzte sie sich sehr für Klara ein und der Argenhof war ihre allerletzte Chance.
Die kleine Aya…
Aya ist mit 4 Wochen auf den Argenhof gekommen. Sie ist ein Blau-Belgier Mischling und sie wäre, so wie alle anderen schweren Kreuzungskälber, durch Händler in die Mast gekommen. Aya hat, wenn überhaupt, ihre Mutter nur ganz kurz gesehen. Immer noch sind lange Transporte für Kälber, die noch Milch benötigen, in weit entfernte Länder, erlaubt…
Aber Aya hatte Glück. Eine Frau, die sich um die Kälbchen bei einem Landwirt kümmert, hat Aya so ins Herz geschlossen, dass sie alles unternahm, um ihr ein langes Leben zu ermöglichen. Der Verkaufstermin rückte jedoch immer näher und ein Platz war nicht zu finden.
Wir haben Aya geholfen, weil ein Mensch so sehr um sie gekämpft hat und wir die Möglichkeit hatten. Aya wird vielen Menschen symbolisch ihre Geschichte erzählen können, die Geschichte von Millionen von Tierkindern, die für unsere Gesellschaft benutzt werden, denn der Verbraucher erwartet ständig Massen an noch billigerem Fleisch und Milch….

Neues von Tim, Leon und Pumbaa

Neues von Tim, Leon und Pumbaa, die inzwischen richtig fit sind und ganz schön wachsen. ❤️

Die Argenhof-Lamas

Die Argenhof-Lamas leben fast alle frei auf dem Gelände, das ringsherum jedoch eingezäunt ist. Wir haben vor 20 Jahren 7 Lamas aus größter Not geholfen.
Ursprünglich wurde die Lama-Familie von ihren Menschen nicht mehr versorgt und die Lamas waren in einem sehr schlechten Zustand, kurz vor dem Verhungern, als sie zu uns kamen. Ein Lama schaffte es, trotz größten tierärztlichen Bemühungen nicht mehr und verstarb nach zwei Tagen an Organversagen. Alle anderen kamen durch die Tag- und Nachtbetreuung und enorme Pflege wieder zu Kräften und haben inzwischen ein sehr hohes Alter erreicht. Wir haben drei weiteren Lamas ebenfalls aus höchster Not geholfen, die sich mit den anderen gut verstehen.

Die Freiheit für die Schwäne…

Wir haben 6 Schwäne aus gewildert, die auf dem Argenhof über Tierkliniken und von der Feuerwehr aufgenommen wurden.
Ein Schwan hatte einen Unfall an einer Bahnlinie und wurde vollständig gesund gepflegt. 4 Schwäne kamen als kleine Küken zu uns, weil ihre Eltern an ihrem See von einem Hund so schwer verletzt wurden, dass sie verstarben und ein Schwan wurde als Küken verletzt aufgefunden und ebenfalls bei uns gesund gepflegt. Mit der Begleitung von Vogelexperten und dem umfangreichen Wissen der sinnvollen Auswilderung konnten wir die 6 Schwäne gestern gut vorbereitet in die Freiheit entlassen. Nun wünschen wir unseren Pfleglingen ein wunderschönes Leben mit festen Partnern und viel Platz. Allergrößten Dank an Alle, die das möglich gemacht haben, an Carmen, Franzi, Alex für die liebevolle Pflege, an Susanne und Gerhard für die Hilfe bei der Auswilderung, an Andrea und Carmen für den Transport und die Zeit am See und ganz besonders an Sie/Euch für die Unterstützung, ohne die all das gar nicht möglich wäre! ❤️
Der siebte Schwan kam von Susanne, die ebenfalls Schwänen in der Not hilft.

Der erste Spaziergang von Pumbaa, Tim und Leon

Bisher waren die Drei immer in eingezäunten Freilaufbereichen und wir haben täglich das Zuhören, Wünsche Mitteilen und auf die Namen Hören mit vielen Belohnungen geübt. Nur wenn klar ist, dass bei Gefahren ein Herkommen zu ihrer Bezugsperson Sicherheit bedeutet, können wir gemeinsam raus. Auch müssen die Drei wissen, dass man als Kind noch nicht alle Gefahren wirklich selbst einschätzen kann. Besonders als Schweinekind sollte man Ängste, bzw. Stress schnell und gut bewältigen können, weil man sonst leicht kopflos wird und die Nerven verliert…
Nachdem Pumbaa, Tim und Leon inzwischen 6 Wochen alt sind, wir viel geübt haben und alle ihre Namen kennen, konnten wir den ersten kleinen Spaziergang machen und andere Tiere besuchen.
Aufgrund der Schweinepest-Bestimmungen müssen wir auf dem Argenhof-Gelände bleiben, welches doppelt eingezäunt ist.
Eine Bitte: Immer wieder erhalten wir Anfragen, wie süß die Kleinen sind und wie gerne manche so ein Schwein hätten. Schweine können bis zu 20 Jahre alt werden und gerade die drei Kleinen hier werden später ca. 250 kg wiegen. Schweine sind Persönlichkeiten, die nicht ohne Sinn einfach folgen, Mitspracherecht einfordern und die täglich die Wohnungseinrichtung neu gestalten. Sie benötigen viel Platz, feste Schweinefreunde, Beschäftigungsmöglichkeiten und sie lieben es in der Erde zu wühlen und Schlammbäder zu genießen…usw….usw…Das muss man aushalten und lieben und zwar 20 Jahre lang!

Adamo (schwarz) und Benni genießen den Frühling

Adamo lebt nun fast ein Jahr auf dem Argenhof und ist inzwischen 5 Jahre alt. Da er Kryptorchide (Einhoder) ist, ist seine Haltung nicht ganz einfach. Als er zu uns kam, zeigte er starkes repetitives (langanhaltendes, wiederholendes) Verhalten und wir versuchten ihm viele Lösungswege aus seinen Stresssituationen aufzuzeigen und ihm Artgenossen näher zu bringen. Er ist inzwischen ein sehr lebensfrohes Pony. Er liebt es mit Benni zu spielen und Spaziergänge mit Christiane genießt er ebenfalls sehr.

Rückblick Schafe scheren

Wir sind überglücklich, dass wir seit so vielen Jahren Niki an unserer Seite haben, der ehrenamtlich die Argenhof-Schafe schert, entwurmt und ihre Klauen schneidet. Niki ist mit so viel Geduld und Feingefühl bei der Arbeit, dass man kein Schnittlein findet und alle Tiere Vertrauen zu ihm haben. Wir sind zutiefst dankbar für die so große Hilfe! Niki, Du bist ein unbeschreiblich wichtiger Teil des Argenhofs! ❤️❤️❤️

Pumbaa, Tim und Leon…

Wir üben das gemeinsame Spazierengehen, sich wiederzufinden, Lösungen in Stresssituationen zu finden, auf die Namen zu hören und einfach viel Spaß zu haben.

Buba und Andrea

Andrea hat den Innenhof gekehrt und Buba dazu mitgenommen. Aber Buba hat sie dabei sehr abgelenkt…❤️❤️❤️
(Repost: Buba ist eine fast 6jährige Hündin, die wegen Aggressionen und unberechenbarem, unkontrolliertem Verhalten zu uns kam. Inzwischen ist sie ein ganz lebensfroher, aufgeschlossener, sehr kräftiger und temperamentvoller Hund. Ihre größte Leidenschaft sind die Geräte- und die Sucharbeit….Buba ist in allen Beschäftigungsbereichen immer extrem motiviert, sie liebt Herausforderungen und ihre Kraft muss man einfach aushalten und lieben ❤️❤️❤️
Buba weiß über ihre Stärke und sie denkt sehr gleichwertig. Sie kann mit Ungerechtem und Unberechenbarkeiten absolut nicht umgehen. Wenn sie sich sicher und geliebt fühlt, ist sie der loyalste und verständnisvollste Hund, den man sich nur vorstellen kann.)
 

Shauny wurde zum ersten Mal geschoren…

Shauny ist erst etwas über ein Jahr alt und deshalb war das in diesem Jahr ihre erste Schur. Das war ganz schön aufregend und sie rannte trotz aller Belohnungen schnell zu Franzi und ließ sich trösten.
(Repost Shauny:
Die Mutter von Shauny hatte eine Euterentzündung und gab deswegen keine Milch. Leider hat der Landwirt, bei dem die Schafe lebten, sich dazu entschieden die Mutter zu töten. Eine liebe Familie hat Shauny und ihrem Bruder Bobesch daraufhin das Leben gerettet, sie bei sich aufgenommen und mit der Flasche aufgezogen. Bobesch ging es lange nicht gut und man wusste nicht, ob er jemals richtig laufen können wird. Er hatte eine Nabelentzündung und die Entzündung hat sich in seinem ganzen Körper ausgebreitet, was zu einer teilweisen Lähmung seiner Vorderbeine führte. Doch Bobesch schaffte es und er konnte mit Shauny zu uns auf den Argenhof umziehen, weil wir bei unseren Schafen Platzkapazitäten frei hatten und kein anderer Lebensplatz für die Zwei gefunden werden konnte. Leider starb Bobesch jedoch bei uns, trotz bester tiermedizinischen Versorgung, an den Folgen seiner Autoimmunerkrankung. Das war für uns ein unbeschreiblich schlimmer Mioment und Bobesch wird immer in unserer Erinnerung bleiben. Shauny hat lange getrauert, sich aber dann mit den anderen Jungschafen sehr befreundet und ihr absoluter Lieblingsmensch ist Franzi.❤)

Gianni

Gianni ist eine 10jährige Malinois Hündin, die aufgrund von Aggressionsproblemen bei uns ist.

Alex stellt sich vor

Unser neuer Mitarbeiter Alex stellt sich vor. Er ist vor allem in der Großtierpflege tätig, schnuppert jedoch in alle Bereiche hinein und möchte auch Verantwortung übernehmen. Wir sind unglaublich froh, einen so tierlieben, engagierten Mitarbeiter gefunden zu haben und freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit für die Argenhof-Tiere.

Balou

Balou ist nun fast zwei Wochen bei uns und er ist in manchen Situationen noch recht aufgeregt. Aber er findet den Argenhof gar nicht so schlecht und ganz besonders Andrea hat er schon sehr in sein Herz geschlossen. Die Kamera fand er nicht so toll, deshalb hat er einfach in die andere Richtung geschaut. Der Film wurde vor ein paar Tagen aufgenommen, da bestand auch noch im Freien Maskenpflicht.

Telefon 0049 7522 7 07 96 70 | Notfallnummer: 0049 1573 59 00 56 0 | Email: info@der-gnadenhof.de