Telefon 0049 7522 7079670 | Notfallnummer: 0049 172 7143137 | Email: info@der-gnadenhof.de

So können Sie uns unterstützen

Die Tiere und wir freuen uns riesig, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen:

Spendenkonten:

Bank für Sozialwirtschaft AG
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Kreissparkasse Ravensburg
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Mit Paten- und Fördermitgliedschaften
Durch ehrenamtliche Mithilfe

 

Pate werden - Tieren helfen, Leben schützen!

Der Argenhof ist auf Patenschaften für Tiere, die nur schwer oder gar nicht mehr vermittelbar sind, unglaublich angewiesen. Nur so können die Tiere bestmöglichst versorgt, gepflegt und individuell beschäftigt werden. Tiere sind dann schwer zu vermitteln, wenn sie aufgrund ihrer Gefährlichkeit bei uns sind, bspw. von Behörden beschlagnahmt und eingestuft wurden oder auch nur schwer der passende, verantwortungsbewusste Mensch gefunden werden kann,  oder wenn es sich um sog. Nutztiere, alte Tiere oder Tiere mit Handicap handelt, denen kaum jemand einen Lebensplatz geben möchte oder kann. In diesen Fällen suchen wir dringend Paten, die das Leben auf dem Argenhof möglich machen….dafür sind wir unendlich dankbar.

Die Geschichte der Tiere finden Sie in unserem Blog, Facebook und Instagram oder auf der Patenschaftsurkunde, die Sie zugesendet bekommen, sobald ein ausgefülltes Antragsformular uns erreicht.

Mit einem selbstgewählten monatlichen Beitrag helfen Sie über 170 Tieren auf dem Gnadenhof. 
Wir freuen uns so so sehr, wenn Sie Pate werden möchten!

Schreiben Sie uns direkt eine Email an info@der-gnadenhof.de Über die untenstehenden Buttons können Sie direkt das passende Formular herunterladen.

Wir suchen einen Paten!

Micky

Micky ist ein ca. 11 Monate alter Kater, der bei einer Familie lebte, obwohl der Vermieter die Tierhaltung verboten hatte. Als Micky eines Tages aus der Wohnungstür entwischte und der Vermieter ihn entdeckte, eskalierte die Situation völlig. Für Micky musste umgehend ein Platz gefunden werden, eine verantwortungsbewusste Frau setzte sich sehr für ihn ein und aufgrund seiner Scheuheit, seines Misstrauens und dem großen Einsatz kam er auf den Argenhof      

Benjamin

Die Drei sind auf dem Argenhof, weil Benjamin und Jaqui ursprünglich von lieben Menschen aus einer Eselfarm, in der sie für Touristen als Reitesel und als Zugtiere benutzt worden sind, aus Mitgefühl gerettet wurden. Sie wurden oft mit Schlägen traktiert und das Ehepaar und Freunde holten die Esel deshalb zu sich nach Hause. Benjamin war sehr misstrauisch Menschen gegenüber und es dauerte eine längere Zeit, bis er Vertrauen aufbaute. Zur Überraschung aller war Jaqui tragend und gebar im Jahr 2006 die kleine Floma. Benjamin übernahm die Vaterrolle und wurde auch dadurch selbstbewusster. Die Esel waren allerbestens versorgt und wurden sehr geliebt. Dann jedoch wurde die Versorgung der Esel aufgrund einer schweren Krankheit immer schwieriger und die Not wurde so groß, dass Menschen, die ihre Esel über alles lieben, gezwungen wurden, sie an einen sicheren Ort abzugeben….
Benjamin, Jaqui und Floma sind eine ganz innige Familiengemeinschaft, die sich in und auswendig kennen. Sie beobachten die Abläufe auf dem Argenhof immer ganz genau und freuen sich sehr über die kleinen und großen Helfer, die sie so sehr mögen und viel Zeit mit ihnen verbringen

Mac

Mac ist ein 8 jähriger Jagdhund – Mischling. Er ist von einem Tierheim auf den Argenhof umgezogen, da es dort zu sehr schweren Beißvorfällen kam. Mac hatte einige Vorbesitzer und war sehr misstrauisch Menschen gegenüber. Carmen, seine Bezugsperson hier auf dem Argenhof, lernte Mac bereits im Tierheim kennen und es entstand schon dort eine Verbindung, die sich seither hier auf dem Argenhof sehr vertieft hat. Mac lernt mit Carmen eigenmotiviert seine Unsicherheiten und sein Misstrauen abzulegen und Menschen wieder zu vertrauen. Er macht unglaubliche Fortschritte und er ist inzwischen ein richtig fröhlicher Hund. Er hat an allem Spaß, wie z.B. Gerätetraining, Agility und Trailen. Genauso wichtig sind ihm aber auch ausgiebige Streichel- und Kuscheleinheiten mit Carmen

Yazoo

Yazoo wuchs als Haflingerfohlen für Touristen, wie so viele anderen auch, in den Bergen auf. Dort gibt es im Herbst, heute noch, ein alljährliches Spektakel, an dem die Fohlen mit ihren Müttern von den Almwiesen ins Tal getrieben werden, um dort in einer umzäunten Arena, umringt von Zuschauern, von ihren Müttern getrennt zu werden. Es gibt ein Wettkampf zwischen jungen Burschen, die möglichst schnell ein Fohlen zu Boden bringen müssen. Wenn die Fohlen gefangen und nach draußen, weg von ihren Müttern gebracht werden, warten dort die Händler, die die Fohlen zur Mast oder für den Weiterverkauf, erwerben. Von so einem Händler hat eine Tierschützerin, die sich für die Pferderettung einsetzt, Schlachtfohlen heraus gekauft und dabei war auch Yazoo. Yazoo war schwer traumatisiert und hatte extreme Berührungsängste. Inzwischen hat er seine festen Bezugspersonen, zu denen er großes Vertrauen hat.

Kathi & Caro

Kathi ist Anfang Juli 2020 geboren und Caro (das kleinere Kälbchen) Ende September 2020. Caro ist sehr klein, weil sie von Anfang an nicht trinken wollte. Zudem hat sie eine eingeschränkte Lungenfunktion, mit der sie hoffentlich dennoch glücklich leben kann. Eine Tierschützerin setzte sich sehr für die beiden ein und bat uns um Hilfe. Kathi und Caro hängen sehr aneinander.

Lady

Lady hatte manche Verhaltensauffälligkeit bis hin zu starken Aggressionen, als sie mit nur 12 Monaten auf den Argenhof kam. Ihr größtes Problem war, dass sie nie gelernt hat, mit Menschen zu kommunizieren und sie eigentlich immer auf der Flucht war….durch die vielen Besitzerwechsel als Welpe und das schlussendlich sehr unberechenbare, teils gewaltvolle letzte Zuhause, erlebte Lady die Nähe von Menschen als puren Stress und reagierte auf Vieles aggressiv. Inzwischen kann sie sehr gut mit Menschen kommunizieren und wir danken, Carmen, Michaela, Christine und Maria von Herzen für ihr großes Engagement rund um Lady

Shauny

Die Mutter von Shauny hatte eine Euterentzündung und gab deswegen keine Milch. Leider hat der Landwirt, bei dem die Schafe lebten, sich dazu entschieden die Mutter zu töten. Eine liebe Familie hat den zwei kleinen Lämmern Shauny und Bobesch daraufhin das Leben gerettet und sie bei sich aufgenommen und mit der Flasche aufgezogen. Bobesch ging es lange nicht gut und man wusste nicht, ob er jemals richtig laufen können wird. Er hatte eine Nabelentzündung und die Entzündung hat sich in seinem ganzen Körper ausgebreitet, was zu einer teilweisen Lähmung seiner Vorderbeine führte. Doch durch gute tierärztliche Betreuung und liebevolle Versorgung konnte Bobesch gesund werden und zu uns auf den Argenhof umziehen. Wir hatten bei unseren Schafen Platzkapazitäten frei und da kein anderer Lebensplatz für die Zwei gefunden werden konnte, war der Argenhof ihre einzige Chance.

Franzi und Carmen sind die Hauptbezugspersonen von Shauny und Bobesch…

Bobesch starb im Juni diesen Jahres bei uns aufgrund seiner Immunschwäche. Trotz dem extrem hohen Einsatz unserer Tierärzte erholte er sich nicht von der Kastration, die zwingend notwendig war, damit er weiterhin mit seiner Schwester zusammenleben hätte können. Für uns war das ein unvergesslich schrecklicher Moment und wir werden Bobesch niemals vergessen. So etwas ist bei uns noch nie vorher vorgekommen, wir haben alles tausend Mal überdacht und alle Vorsichtsmaßnahmen eingehalten. Es tut uns unendlich Leid.

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